2022 stand bei der “Gerwischer Rohstoffrecycling und Verwertungs GmbH” ganz im Zeichen eines klaren Ziels: “Mehr Leistung, mehr Betriebssicherheit und eine zukunftsfähige Infrastruktur”. Mit Investitionen von rund **700.000 €** haben wir wichtige Weichen gestellt, um Prozesse weiter zu optimieren und unseren Standort nachhaltig zu stärken.
Ein zentraler Meilenstein war die **Errichtung einer neuen Übergabestation**. Damit verbunden: ein **leistungsstärkerer Stromanschluss**, der die technischen Voraussetzungen schafft, um moderne Anlagen zuverlässig zu betreiben und Abläufe stabil zu unterstützen.
Das Ergebnis: **mehr Prozesssicherheit**, bessere Planbarkeit und eine Infrastruktur, die auch bei steigenden Anforderungen standhält.
Parallel dazu wurde in die operative Leistungsfähigkeit investiert: Mit der **Anschaffung neuer Bagger** konnten wir die Materialbewegung und das Handling auf dem Gelände deutlich stärken. Moderne Technik bedeutet für uns vor allem eines: **zuverlässige Abläufe, höhere Effizienz und eine schnellere Abwicklung** – Tag für Tag.
Aufwendige Reparatur des Fallwerks – Fokus auf Verfügbarkeit und Qualität
Ein weiterer wichtiger Punkt war die **aufwendige Reparatur des Fallwerks**. Solche Instandsetzungen sind anspruchsvoll – aber entscheidend, wenn es um **kontinuierliche Verfügbarkeit**, **sichere Betriebsprozesse** und eine gleichbleibend hohe Qualität in der Aufbereitung geht.
Gerade in einem Umfeld, in dem jedes Zeitfenster zählt, ist die Investition in die Substanz oft genauso wertvoll wie Neubeschaffung.
Diese Maßnahmen zahlen direkt auf das ein, was unsere Partner von uns erwarten:
– stabilere Prozesse und zuverlässige Abwicklung
– mehr Kapazität und bessere Reaktionsfähigkeit
– Investitionen in Qualität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit
2022 war damit nicht nur ein Investitionsjahr – sondern ein klares Bekenntnis: “Wir entwickeln uns weiter, um Rohstoffe verantwortungsvoll im Kreislauf zu halten und dabei wirtschaftlich stark zu bleiben.”
