Die Erfolgsgeschichte begann 1993 mit der Übernahme des Standorts Gerwisch und der Gründung der GmbH durch Hans-Peter Schöne. Ein bedeutender Meilenstein war der Erwerb des Betriebsgrundstücks im Jahr 2006, der den Weg für umfassende Modernisierungen ebnete. Seit 1999 verstärkt Eric Schöne das Familienunternehmen und führt heute die Geschäfte am Standort Gerwisch.
Durch kontinuierliche Investitionen in Millionenhöhe – zuletzt 2022 in modernste Baggertechnik und Infrastruktur – hat sich der Betrieb als Spezialist für Metall- und Gussaufbereitung etabliert. Heute gehört die Gerwischer Rohstoffrecycling GmbH zu den bundesweit nur noch drei Anlagen ihrer Art und ist ein führender Partner für Gießereien und Industriebetriebe.
Termingerechte Abwicklung, faire Preise und verbindliche Zusagen – darauf können Sie sich bei uns verlassen.
Durch die Wiederverwertung von Rohstoffen leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung.
Ob Privatperson oder Industriekunde – bei uns steht die individuelle Beratung und persönliche Betreuung im Mittelpunkt.
Hans-Peter Schöne ist als Betriebsleiter der ehemaligen Außenstelle der Metallaufbereitung Magdeburg ausschließlich am Standort Haldensleben tätig.
Übernahme des Standorts Gerwisch und Gründung der GmbH – ein wichtiger Schritt zur eigenständigen Unternehmensentwicklung.
Hans-Peter Schöne übernimmt die alleinige Geschäftsführung und leitet fortan beide Standorte.
Eric Schöne tritt nach seiner Ausbildung und beruflichen Tätigkeit als Industrieelektroniker in das Unternehmen ein und übernimmt die Geschäftsführung in Gerwisch. Hans-Peter Schöne bleibt weiterhin in Haldensleben tätig.
Diese Jahre sind geprägt vom intensiven Ringen um das Grundstück in Gerwisch. Nach sieben Jahren gelingt schließlich der Erwerb – ein entscheidender Meilenstein.
Mit dem Eigentum am Grundstück werden umfassende Investitionen möglich. Das Unternehmen festigt seine Position und etabliert sich nachhaltig am Markt.
Weitere Investitionen folgen: Anschaffung eines großen Umschlagbaggers sowie Rückbau alter Gebäudestrukturen, darunter ein Schornstein und ein leerstehender Saal.
Aufgrund wiederholter nächtlicher Diebstähle wird moderne Sicherheitstechnik installiert und ein Kontrollsystem auf dem Gelände eingeführt.
Das Unternehmen hat sich erfolgreich im Gießereimarkt etabliert und genießt einen ausgezeichneten Ruf.
Beginn einer Phase kontinuierlicher Modernisierung: Erweiterung des Maschinenparks, Umbauten für die Gießereibearbeitung sowie Investitionen in neue Technologien wie Umladekran und Frequenzumformer.
Errichtung einer neuen Übergabestation mit leistungsstärkerem Stromanschluss, Anschaffung neuer Bagger (Investitionen von rund 700.000 €) sowie aufwendige Reparatur des Fallwerks.
Im Bereich Metall- und Gussaufbereitung zählt das Unternehmen mittlerweile zu nur noch drei Anlagen dieser Art in ganz Deutschland.
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